Gesprächsfetzen
In Verlauf eines Gesprächs äusserte ich schmunzelnd:
„Gott hat keinen Schatten …“
Noch während ich das sagte, wurde mir der wahre Gehalt dieser Aussage klar.
„… nein, Gott ist der Schatten!“
In Verlauf eines Gesprächs äusserte ich schmunzelnd:
„Gott hat keinen Schatten …“
Noch während ich das sagte, wurde mir der wahre Gehalt dieser Aussage klar.
„… nein, Gott ist der Schatten!“
«Nachtrag: Psychologie: Uni: Ach was!»
Zu finden auf der Website 2bd.ch
Peinlich. Peinlicher gehts nicht mehr.
Wofür gehen heute massenhaft junge Leute in der Schweiz auf die Strasse?
Für „Party rund um die Uhr“!
Das ist das einzige Anliegen, das Junge massenhaft bewegt?
Das ist die Jugend?
Das ist unsere Zukunft?
Wir sind auf dem Tiefpunkt.
Dümmer gehts nümmer.
Die Sache mit diesen so bedeutenden, ja entscheidenden Informationen, die ich in den Warnungen 1 und 2 erwähne (und im Blog, vor allem aber im INSIDER ausführe) besitzt eine zwingende Logik, die, so scheint mir, für beide Seiten beruhigend ist.
Wer nicht 100% bereit ist für die Wahrheit über sich selbst, wird nicht verstehen.
Und umgekehrt:
Versteht du es nicht, so heisst das zugleich, du bist nicht bereit, dir selbst ins Antlitz zu schauen.
So braucht sich keine(r) anzustrengen.
Beobachten wir heute die globale Wirtschaftslage, so bleibt nur Kopfschütteln.
Von einer Krise zur nächsten taumelnd; zwischendurch ein kurzes Hoch gleich euphorisch feiernd; bis bereits das nächste Tief heranrollt.
Und natürlich erscheinen jedes Mal Männer auf dem Plan, die es besser wüssten. Ich natürlich ebenso. Nur, verzichte ich wenigstens darauf, Männerrezepte abzugeben (siehe unten aktuellen Artikel im INSIDER).
Ich weiss nicht genau, wieviel tausend Jahre das her sind, dass wir Männer das gesamte Wirtschaftswesen und die Politik an uns gerissen haben.
Wieviel Zeit es also her ist, seit wir Männer üben und üben und üben können.
Wie so oft war es eine beiläufige Begebenheit, die dazu führte, dass ich mich einem Gegenstand, einem Thema zuwandte. Diesmal war es ein heiteres Gespräch am Frühstückstisch über Begriffe, wie Lucifer und Enfer.
Das Gespräch wirkte eine Weile nach und begann, meine Kreativität anzuregen.
Ein Zufall dann, ein paar Tage später eine Buchbesprechung in der Zeitung, von der ich ein paar Zeilen las. Der kreative Fokus richtete sich unvermittelt vom rein Metaphysischen auf die Person aus. Der Erkenntnisprozess nahm Gestalt an, wurde ernsthaft(er).
Ein weiterer Zufall schliesslich, dass das Ganze sich kurz vor Ostern abspielte. Die richtige Gelegenheit sowie weiterer Anstoss, das Erkenntnisspiel ernsthaft zu betreiben und es als Ostergruss zu verpacken.
Allmählich wurde das richtig wild, beschäftigte mich immer mal zwischendurch. Ein Nachtrag musste her.
Und von da zur Brücke nach Pfingsten war es nicht mehr weit. Wenn die Gelegenheit schon ruft …
Bevor ich jedoch den Entwurf für den heutigen Pfingstgruss ausarbeitete, kam mir die Idee, aus den Aufsätzen einen Essay zusammenzustellen; vielmehr ergab es sich einfach; es war nahe liegend. Schon war ein eigenes Kapitel entstanden, gleichsam als persönliche Einleitung zum Essay «Der nackte Jesus (Das Buch Bernhard)». Der ab sofort im Buchshop des be verlags bezogen werden kann.
Zuerst aber, mitten in das wunderschöne Pfingstwetter hinein platziert, der Pfingstgruss. Ich seh am grellen Himmel schon die Flammen züngeln. Nein, nicht das vom Himmel ausgesandte Höllenfeuer gegen Lucifers wunderbare irdischen Versuchungen, sondern die Flammenzungen der Erleuchtung. Auch schon als DER Megamutmacher bezeichnet. Oder so in der Art.
Lange habe ich mich als Prostituierter versucht.
Doch musste ich einsehen, dass ich dafür einfach zu wenig sexy bin.