Gute Freunde

von 2b am 31. Oktober 2011

Wohl der am meisten unterschätzte Mensch, den ich kenne: Beni.
Wir kennen uns nun seit 52 Jahren.
Und seine Frau, Doris, die souveräne Pilotin, die sich noch mehr zurückhält, gleich mit.
Und tolle Söhne.

Ich liebe euch

Wie gut ist Hewlett Packard? – Ein Beispiel

von 2b am 22. Oktober 2011

Wie gut sind die Drucker von HP?

Die Kurzbeschreibung einer Leidensgeschichte mag darüber Aufschluss geben. (mehr…)

Vom Üblichen zum Normalen

von 2b am 20. Oktober 2011

Die Vision liegt nahe

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Liebe – was sie vermag

von 2b am 11. Oktober 2011

Was vermag die Liebe?

Liebe, diese ungestüme Kraft, neigt dazu, unsere Sinne zu vernebeln. Nun ja, das ist ja auch eine ihrer biologischen Aufgaben. Kein Einwand.
Daher erscheinen die Bewertung von Liebe ebenso wie das Gespräch darüber gerne etwas abgehoben von der Lebenswirklichkeit.
Was aber ist Liebe ihrem Wesen gemäss? Und was vermag sie wirklich? (mehr…)

Killerfussball

von 2b am 9. Oktober 2011

Wenn ich schon beim Fussball bin: José Murinho, du bist ein Schwein!
Wobei es mir sofort leid tut, dass ich die appetitlichen Tiere mit diesem unappetitlichen Mann verbinde. (mehr…)

An Steve Jobs2

von 2b am 9. Oktober 2011

Hier folgt nun der zweite der Briefe an Steve Jobs, die ich anlässlich seines Ablebens hier publiziere. Dieser Brief wurde erst vor vier Monaten geschrieben. Er ist bereits im Online Magazin INSIDER veröffentlicht worden. Nun also auch hier im Blog. Er beginnt mit dem Originalkommentar, den ich der Veröffentlichung beigefügt hatte.

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An Steve Jobs1

von 2b am 8. Oktober 2011

Wie angekündigt, publiziere ich anlässlich des Ablebens von Steve Jobs die Briefe, dich ich an ihn adressierte.
Der erste wurde etwa vor acht Jahren geschrieben, noch vor der Kampagne «Think different». Er steht nur in deutscher Fassung zur Verfügung. (mehr…)

Die wahren Schweizermacher

von 2b am 8. Oktober 2011

In einem Zeitungsbericht über eine kolossale junge Intelligenzbestie, beheimatet in Mexiko (ha, da gibts ja nicht nur spektakulären Drogenkrieg!) wurde auf die gesetzlich geregelte Talentförderung in den Schweizer Schulen hingewiesen (TA 81011). Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen,

wie perfekt unser Schulsystem darauf ausgerichtet ist, herausragende Intelligenz so massvoll zu fördern, dass möglichst keine Auffälligkeit daraus resultiert.

Das Überspringen von Klassen ist ähnlich aufwändig, wie, in typischen südlichen Ländern (Italien, Griechenland, Ägypten) bei Behörden ein Anliegen anzubringen: zermürbend!

Und das ist noch nicht alles. (mehr…)