Vorankündigung – Ankündigung – Tatsache (VAT)
Dieser Artikel ist … ach, ist ja egal, wem … gewidmet. Ihr könnte euch unten schriftlich bewerben.
Dieser Artikel ist … ach, ist ja egal, wem … gewidmet. Ihr könnte euch unten schriftlich bewerben.
Im Dezember 2005 habe ich unter dem Blogtitel «Gooshi for Politics» (GoodShit) meinen ersten Eintrag gemacht.
Mittlerweile hat sich mein Blog zur «Stimme der Normalen Revolution» entwickelt (siehe normalrevolution.com).
Nun verabschiede ich mich von meinem lausigen, äh, lieben Publikum.
Wer künftig die 2bd-Show live erleben will, muss – sorry! – Eintritt zahlen.
Die bisherigen, ungeschützten 1322 Blogartikel wurden neuerdings herausgefiltert und können somit gezielt aufgesucht werden (unterste Kategorie).
Rolf Dobelli ist Buchautor und u.a. Kolumnist bei der Sonntagszeitung
Betreff: Ihr Interview, das Denken
Sehr geehrter Herr Dobelli
Obwohl ich Ihre Kolumne in der Sonntagszeitung schätze, lese ich sie selten. Ich lebe zwar nicht zeitungsabstinent, wie Sie. Doch begnüge ich mich wohlweislich mit flüchtiger Lektüre. Soeben habe ich dem Wind zugeschaut, wie er Zeitung liest. Im Sekundentakt wird Seite um Seite des Bundes, in dem das grosse Interview mit Ihnen steht, umgeschlagen, mal eine, zwei übersprungen. Ist die letzte um, wirft er sie flugs weg. Vorbei.
Ach ja, weshalb schreibe ich Ihnen? Grund ist «The missing Link». Wieder einmal!
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Küsschen links-Küsschen rechts-Küsschen links… oder doch nur links-rechts?
Vorbei die gute Zeit der Umarmungen.
Ja, die Zeit. Keine Zeit, sich wirklich zu begrüssen, sich zu drücken? Keine Zeit für einen Moment der intimen Stille?
Wie konnte das passieren?
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Die Abo-Ausschreibung – unter anderem die Bedingungen – wurden angepasst.
Ist dir doch auch schon passiert.
Haut dich einer an und bittet mit Hundeaugen um Geld für ein Zugbillett.
Als Zaungast habe ich mich angemeldet. Dass ich das Ganze ins Leben gerufen habe, ist lange her. Unabhängige Initiative ist gefragt. Ich war heute gleichsam bloss als Reporter dort. Im Wortsinn. Kurz erleben, wie die Leute das handhaben, auch wie sie sind.