Ungeheuer, fantastisch, grossartig! – again and again …

von 2b am 14. August 2022

Mein Innerstes überrascht mich – neben wechselnden Schmerzbereichen als Zeichen für aktuelle DR (Deep Regeneration) Baustellen – immer wieder mit vollkommen überraschenden, oft schier unglaublichen Ergebnissen dieser langsamen, dafür vollkommen nachhaltigen Entwicklung in Richtung Homo normalis (siehe HOMO CAPUT).

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Deep Regeneration – Ungeheuer, fantastisch, grossartig! 

von 2b am 14. August 2022

Ich bin bezüglich Deep Regeneration (DR) nun wirklich ein Routinier und achte im Alltag nur noch wenig auf die zu erwartenden Phänomene, die aus dem Praktizieren von DR hervorgehen müssen. Am stärksten dringen natürlich noch die schmerzenden Bereiche ins Bewusstsein. Doch auch hier nehme ich das fast schon nebenbei wahr, fast ohne Ehrgeiz, dass sich da etwas bewegen sollte. Der Normalatem ist so selbstverständlich geworden, dass ich kaum mehr darauf achte. Doch, natürlich begleitet und füllt der Primäratem (PA) meinen Alltag ohne Unterbruch. Es gibt täglich dutzende Gelegenheiten, bei denen ich den Primäratem praktiziere; oft ganz selbstverständlich und mit Genugtuung; manchmal auch mit der Empfindung leichter Anstrengung. Und recht häufig, wenn die Gelegenheit vorhanden ist, führe ich den PA in den Grenzatem über. Meistens nicht sehr lange; vielleicht 10-15 Minuten. Formelle AB-PP Sitzungen praktiziere ich allein kaum noch. DR ist wohl schlicht selbstverständlicher Teil meines Alltags geworden.
Und doch kommt es gelegentlich vor, dass mein Inneres mich mit einem überwältigenden Phänomen gleichsam weckt und mich darauf aufmerksam macht, dass die Regeneration weiterhin voll im Gang ist. Schön! Ich bin ungeheuer dankbar dafür.
Folgendes ist das aktuelle Beispiel:

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Deep Regeneration LIVE!

von 2b am 14. August 2022

Für einmal in Schweizerdeutsch. Und in Kleinbuchstaben, so wie ich das seit Jahrzehnten – ich glaub, schon, als ich noch Lehrer war – im privaten Bereich praktiziere.

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Ähm …

von 2b am 13. August 2022

Wenn ich mal hinschaue, wie ich früher publiziert habe, ist das aktuelle Publikationsvolumen so etwas wie eine Oase in der Wüste …

Offen gestanden spielt in mir auch die Bemerkung: ‚Wen interessierts?!‘
Dies vor allem, seit die Massenmedien – eben! – sich durchwegs weigerten, das Werk «HOMO CAPUT» an die Öffentlichkeit zu tragen. Dies ist schon speziell, da zB das Buch «Ruhe!Punkt.» reges Interesse bei den Medien auslöste, inkl. einige TV-Auftritte. Doch, nicht nur die Medien, auch die Buchhandlungen waren oft nicht bereit, das Buch in ihr Sortiment aufzunehmen. Sie argumentierten vor allem mit dem Geschäftsmodell des novum-Verlags, das nicht ihren Standards entspreche. Das mag auch bei den Medien eine Rolle gespielt haben. Nebenbei bemerkt habe ich mich im Nachgang gründlich mit den Verlagsgeschäftsmodellen auseinandergesetzt und finde, das novum- Modell mit teilweiser Finanzierung eines Werks durch die AutorInnen ist, nach anderen, noch konsequenteren Verlagsmodellen dem üblichen, wo der Verlag die Publikation finanziert, der/die AutorIn jedoch praktisch nichts am Verkauf verdient, deutlich überlegen.
Ok, natürlich habe ich mich, haben wir uns seit da nicht mehr bemüht und warten auf irgendeine Gelegenheit, die das Ganze ändert.

Jetzt, wo ich mehrheitlich und ab Oktober ganz in Mallorca weile, für zumindest mal ein weiteres halbes Jahr, verspreche ich mir mehr Zeit und Lust, mich wieder öffentlich zu äussern. Ich denke auch daran, HOMO CAPUT in einer einer englischen Version zu veröffentlichen. Sie ist bereits ziemlich weit gediehen. Allerdings habe ich die erste Fassung bereits so weit überarbeitet, dass das zu einer Zweitauflage führen wird; und die englische Fassung dann diese übernimmt. Und weshalb nicht auch auf spanisch, wenn ich schon da lebe? Bei dieser weltweit gigantisch verbreiteten Sprache! Einige lokale Wünsche sind bereits eingetroffen 😉

Hier, an dieser Stelle mache ich zumindest mal einen bescheidenen Anfang. Mal schauen, wies weiter geht.