Tiefe Regeneration – Die Verfahrenstechnik
gleichsam für die nachwelt, na ja, stelle ich hier die verfahrenstechnik der Tiefen Regeneration vor. sie kann somit gleichsam von jedermann und -frau aufgenommen und grundsätzlich auch angewandt werden. damit ist mein vermächtnis, na ja mehr oder weniger, gesichert. selbst, wenn ich mein aktuelles buch ‚die liebe erobert die welt‘ nicht mehr fertigstellen sollte. das buch, wo ich das ganze verfahren und dessen wirkung in seiner aktuellsten form beschreibe, gleichsam als weiterführung der zwei bücher ‚die quintessenz‘ und ‚homo caput‘ (den neuen titel ‚vom homo caput zum homo normalis‘ sowie die zweitauflage kann ich leider nicht finanzieren). Hinweise zu finden unter https://www.normalrevolution.com, unter ‚verstehen‘.
Tiefe Regeneration, die Verfahrenstechnik
es war stets mein anliegen, irgendwelche verfahren die ich entwickelte in einfacher form zur verfügung stellen zu können. so dass sie sie überall auf der welt und ohne akademisches studium angewandt werden können. lösungen, die sich auf die ganz menschheit rasch positiv auswirken, bedingen dies auch.
daher ist das eines der grössten geschenke, dass ausgerechnet die wahre lösung für unsere menschliche zukunft technisch ganz einfach ist. wenn auch zugegeben, psychisch enorm herausfordernd. dies, weil wir uns in der absicht, uns zu befreien, ganz und zutiefst, auf uns und unsere in mancher hichsicht schreckliche geschichte seit der sesshaftigkeit einlassen.
selbstverständlich bedingen auch diese einfachen schritte konsequente und stete überprüfung von jeweils dritter seite. dies entlastet auch die praktizierenden, bzw die anleitenden selbst.
und, was auch zentral und gleichsam matchentscheidend ist: die verfahrenstechnik ist DIE EINZIGE ANWEISUNG, die in der TR gegeben wird. siehe dazu auch den artikel hier ‚ganz von innen‘ von heute. diese anweisung allerdings muss kompromisslos geschehen. denn unsere ausweichsversuche, welche durch die ganze matrixgeschichte und damit unseren dadurch errungenen unwert bewirkt werden, somit also unser leben schützen sollen, sind gleichsam unendlich.
also, kurz: einfach, jedoch absolut kompromisslos.
die basiserkenntnis für das ganze verfahren heisst:
ATEM IST LEBEN
die technik besteht aus lediglich drei schritten. sind die ersten beiden einmal perfekt erlernt oder gar automatisiert, kann sich die tägliche praxis häufig auf den dritten schritt begrenzen.
1. Der Naturatem
früher habe ich diesen auch als normalatem bezeichnet – den atem eben: des homo normalis. nun habe ich mich für die bezeichnung ‚natur ‚ entschieden, da sie kein vorwissen bedingt.
der naturatem wird mit längerer intensiver praxis der TR wieder zu deinem gewöhnlichen alltäglichen atem werden. eines der vielen ungeheuren ergebnisse, die TR bewirkt.
und so geht das:
Lege dich auf den rücken. glieder alle ausgebreitet. arme neben deinem corpus. augen offen; zwischendurch geschlossen ist auch okay.
Nun stell dir vor, dein rumpf ist ein glas, in welches nun die luft wie eine flüssigkeit reinfliesst. wähle eine flüssigkeit, die dir gefällt. wo fliesst die flüssigkeit hin? richtig: zuerst auf den boden, den beckengrund! von dort füllt sich das glas/dein rumpf mit weiterem einatem sanft von unten nach oben.
dann lasse die (verbrauchte) luft wieder sanft rausfliessen. wie geht das? richtig, du neigst das glas und die flüssigkeit fliesst gleichmässig unten und oben aus dem glas hinaus. also anders wie der einatem. der rumpf senkt sich als ganzes sanft ab.
Warte, bis dein organismus nach dem nächsten atemzug verlangt. dann fülle das glas wieder sanft von unten nach oben.
Und so weiter. DAS IST DER NATURATEM! so atmest du – vermutlich verloren bereits in deiner säuglingszeit – endlich wieder ganz natürlich. freue dich, wann du irgendwann, ohne jegliche kontrolle, feststellst, dass dein organismus wieder auf basis des naturatems lebt! doch, das wird jahre dauern.
2. Der Vollatem
nun wird es dynamisch. die sg ‚atembombe’ beginnt. der unterscheid zum naturatem besteht nun darin, dass du deinen rumpf nicht mehr sanft, gleichsam natur-gemäss füllst, falls keine anstrengung nach mehr sauerstoff verlangt. beim vollatem verhältst du dich willentlich so, als ob eine enorme anstrengung nach ungeheuer viel sauerstoff verlangte. und darin steckt eben die dynamik des vollatems: du mutest dir etwas zu, was rein physiologisch vollkommen unnötig wäre. und damit schaffst du eine dynamik, die ihresgleichen sucht. das ist eine reine provokation. und das ist eben der sinn der sache. du weckst dinge, kräfte in dir auf, die physiologisch überhaupt nicht nötig wären. damit beginnt die revolution. unter anderem deshalb habe ich das ganze als NormalRevolution bezeichnet. die websites tragen entsprechend diesen namen.
der vollatem geht nun so:
du nimmst die luft auf genau dieselbe weise auf wie beim naturatem. füllst jedoch mehr und mehr und mehr auf, bis dein rumpf vollkommen aufgefüllt ist. noch mehr! noch mehr! – dann lässt du die luft wieder raus. genau gleich wie beim naturatem! ganz wichtig! du stösst die luft keinesfalls aus! das wäre, wie wenn du das LEBEN, das du soeben aufgenommen hast, wieder rausstossen würdest. NEIN! du lässt die luft genau wie beim naturatem einfach wieder raus. es ist bloss mehr; viel mehr. und dein rumpf senkt sich gleichmässig.
du kannst nach einem vollatemzug, oder nach mehreren, gerne eine natürliche pause einlegen. dein körper verlangt ja nicht sofort wieder nach sauerstoff. dann geht‘s weiter.
du wirst beim praktizieren des vollatems bereits diverse reaktionen deines organismus erleben. er empört sich gleichsam über dein revolutionäres verhalten. vor allem als anfängerIn kann es dir schwindlig werden; du verlierst ev gar kurz das bewusstsein. zittern, beben, würgen, krächzen. du verlierst zu beginn wohl ebenfalls das gefühl in den extremitäten. doch, entgegen den klassisch medizinischen beurteilungen, die ja das matrixgemäss reduzierte leben schützen, sind diese reaktionen alle okay. ja, sogar erwünscht. da sie zeigen, dass du da neue kräfte in dir weckst, die vorerst mal wie eine bedrohung des üblichen erscheinen. du erfährst dabei, wie sich dein atemvolumen da und dort erweitert. allerdings ist das in der regel zuerst mit schmerzen verbunden, da chronische verspannungen aufgeweckt werden; was vorerst mal weh tut. – aufgrund der teils intensiven reaktionen, auch emotionen(!), die durch den vollatem ausgelöst werden, und ein deutliches zeichen dafür sind, dass du verborgene quellen in dir weckst, habe ich diesen atem zuerst als ‚primäratem‘ bezeichnet, da er unter anderem auch sg primärgefühle auslöst, die für tief verborgene, verdrängte ursprüngliche emotionen stehen. auch hier gilt, wie beim naturatem, dass der begriff vollatem physiologisch basiert ist und kein vorwissen bedingt.
3. Der Grenzatem
nun beginnt die eigentliche revolution des verfahrens Tiefe Regeneration.
selbstverständlich fusst auch der dritte – von lediglich drei! – schritten des verfahrens auf dem naturatem. die grundatemtechnik bleibt also stets dieselbe. sehr wichtig! bloss, im unterschied zum vollatem, der bereits tief in deine ressourcen eingreift und diese weckt, bleibt beim grenzatem die luft, heisst, das leben in dir drin. du lässt nur das wirklich verbrauchte leben raus und nimmst sofort wieder neues rein.
konkret: du atmest natur- und vollatemgemäss ein, füllst deinen körper mit ungeheurer wucht mit LEBEN (sauerstoff), bis in die äussersten bereiche. deshalb sage ich nun auch ‚körper‘, da dieses atemerlebnis oft auch in anderen bereichen wie dem rumpf empfunden wird. in den beinen, armen, im hals, im kopf. immer wieder – wie übrigens schon beim vollatem, tun sich neue bereiche auf, und du spürst plötzlich luft/leben dort drin. klar, du spürst auch deine grenzen; realiserst plötzlich, dass sich deine brust kaum bewegt, dein nacken festhält, …
doch beim grenzatem lässt du bloss winzige mengen der luft wieder raus und füllst das kleine räumchen sofort wieder auf. du ziehst immer noch ein bisschen mehr LEBEN in dich rein; noch mehr, noch mehr! wichtig: du lässt nur zuoberst verbrauchte luft raus. dein bauch, deine brust, dein rücken bleiben voll. okay, das musst du vielleicht zuerst lernen. doch, du musst.
irgendwann gibt es eine erschöpfung und/oder dein organismus sagt: jetzt ist genug. dann lässt du die riesenmenge luft wieder raus. nein, nicht raustossen! rauslassen!
Danach folgst du deinem inneren. du machst beim nächsten einatmen wieder weiter mit grenzatem. du machst ein paar mal vollatem. oder du machst eine pause, die nur vom naturatem geprägt ist.
nebenbei: der grenzatem ist auch physiologisch eine derart extreme aktion, dass dort wenige emotionen auftauchen. der hauptraum für emotionen bleibt der vollatem; bzw findet später, am nächsten tag usw spontan statt, unabhängig von gerade praktizierter TR. einfach, weil du deinen organismus geweckt hast und dadurch nach und nach einen prozess in gang bringst, der 24 stunden am tag, 7 tage die woche, 52 wochen im jahr aktiv ist, und allmählich deine existenz von innen her revolutioniert, schlafende gene weckt, deine übrigen ressourcen nach 15’000 Jahren sukzessivem abbau wieder weckt und belebt. wie weit sich das auf dein gesamtes leben auswirkt, dieses von ganz innen her revolutioniert, das wirst du selbst erfahren.
Et voilá!