TR von und mit Moritz Lindenmeyer

von 2b am 20. Dezember 2025

Diese Nacht geträumt : Völlig verrückt.

Es war das Ganze je existierende Leben in einem Moment …
Ein unendlich facettenreiches riesiges Gebilde sich in Farben Licht und Erlebnissen oder eher in Geschehnissen ausbreitendes und zusammenballendes Gebilde
Es gab nur noch das jetzt und das war ewig.
Und oh Wunder es war eine zwar riesige, doch unendlich sanfte, weiche, behutsame Geborgenheit spendende, tragende, alles in friedlichster Gelassenheit tragende Kraft …

Also falls das schon andere erlebten … kein Wunder benannten sie das dann mit Gott oder Erleuchtung ( wenn sie zurück waren und das irgendwie mit dem Verstand fassen mussten / wollten …)

Es war / ist wundervoll …
Leben in seiner reinen ungebremsten Form ohne Illusion und Kopf ohne Macht – einfach im freien Fluss.
In einer unendlich reichen, freudigen, wunderschönen Kraft …

Ich konnte zutiefst ins Wesen von allem und allen fühlen, sehen, und es voller Ehrfurcht und Staunen und Ehrerbietung genauso lassen wie es ist: ein im ewigen Wandel und Schwingung bewegtes Wunder, das einfach zu achten zu staunen und zu genießen ist …

Mehr braucht es nicht im Leben ….

Ich neige mein Haupt voller Dankbarkeit und Rührung vor diesem Erleben und widme fortan mein Leben genau dem: dieser freien Frieden spendenden Kraft.
Sie heisst Liebe leben sein im hier und jetzt

Achtsam
Hingegeben
Ausgesetzt
Demütig
Zugewendet
Zugeneigt

Liebend da verbunden mit allem und allen

Dann später im Traum wurde es schaurig eng ….

Absurd
Voll das Gegenteil:
Total lebensfeindliche Umgebung, Stimmung, Verhältnisse.
Ich kämpfte dagegen. Doch es nützte nichts
Ich ergab mich.
Es blieb auch eng und schlimm, obwohl es irgendwie weiter ging …

Dann erwachte ich mit Kopfschmerzen
Und nach allmählicher totaler Verwirrtheit und Abneigung und Abwehr konnte ich mich auch dem Schlimmen öffnen und es lassen, achten und lieben.
So kam in mir auch die Erinnerung an das unendlich Schöne wieder auf …
Und ich erkannte: beide Seiten sind da und wirksam.

Viele Tränen flossen und fließen unmittelbar aus mir – die Schmerzen darin total gelöst …
Vibrierendes, gerührtes, durchschauertes, zitterndes Sein, voller Lust und Freude, hell und sanft und erfüllt zugleich von Klang, Farbe, Licht und Wellen der Wärme aus weicher Kraft .
Und so lächelte ich und wusste, ich mache weiter auf meinem Weg in die Liebe, Gelassenheit und normales, volles, immer neues Leben.

Ein tiefer Atemzug und erleichtertes Ausatmen führte weiter ins nächste …
Voller Vertrauen in was da ist und kommen mag
Frieden
Und Bewegung in mir und um mich
Beides eins

Eins mit der Welt

Letztlich unfassbar …
Trotz all den Worten bleibt es ein immer neues Mysterium
Das zu fassen ich zu lassen lerne
Und so es sein lasse

Ins Sein

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