Tja, innen und aussen

von 2b am 9. Januar 2026

Nun, meine aktuelle, oft schlimme Verfassung hängt natürlich auch mit meiner persönlichen Geschichte zusammen sowie mit unserem Matrix-Mensch-Sein im Allgemeinen.

Als Kind drohte ich immer wieder unter den fast täglichen Konflikten meiner Eltern sowie der Mutter ausgeprägter, akuter Opferhaltung zu zerbrechen; letztere sie mindestens zweimal zusammenbrechen liess (damals s.g. ’Nervenzusammenbruch’), bzw. mittels derer sie sich mindestens zweimal zusammenbrechen liess und für mehrere Wochen in ein medizinisches Betreuungsheim verschwand.
Obwohl meine Mutter an sich ein äusserst liebenswürdiger Mensch war – ebenso wie grundsätzlich auch mein Vater –, herrschte dadurch in unserem Daheim sehr häufig eine bedrohliche, deprimierende Stimmung. Meine Mutter telefonierte täglich mit sg Geistheilern, um über meinen Vater und dessen Herkunftsfamilie am oberen Zürichsee herzuziehen, diese als krank und akut lebensfeindlich zu brandmarken.

Ich lernte dadurch, jegliche guten Momente zu geniessen sowie zwangsläufig, die enormen Spannungen und (nicht nur verbalen) Auseinandersetzungen nach innen zu verdrängen; solange ich zu klein war, um ihnen nach aussen zu entfliehen. Daher ist klar, dass nun, wo dank(?) TR kein Verdrängen mehr stattfindet, diese schreckliche innere Verfassung, angesichts der realen Verfassung der Menschheit, mich praktisch täglich bedrückt. Immerhin gelingt es, dank meinem damals verzweifelten mich Konzentrieren auf die schönen Momente in der Familie, auch heute, jeden Genssmoment zu kosten.

Tja, mal schauen, wie das weitergeht mit der zwangsläufigen Vermischung der äusseren und inneren Realiät. Mal schauen, was die TR alles vermag zu regenerieren.

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